Ansprechpartnerin
Silvia Pohl
DRK Landesverband Oldenburg
Maria-von-Jever-Straße 2
26125 Oldenburg

Tel.: 0441 92 179-25
Fax: 0441 92 179-625

E-Mail: PohlS@Lv-oldenburg.drk.de

DRK Villa Kunterbunt Wangerooge
Das Konzept


Eine ausgeglichene Mutter ist die beste Basis für eine gute Beziehung zu ihren Kindern und ein wichtiger Ausgangspunkt für eine intakte Familiengesundheit. Hier setzt unser Konzept an.


Konzept1
Um einen bestmöglichen Therapieerfolg zu sichern, ist eine umfassende Kinderbetreuung wichtig. Dazu gehört für uns auch eine Hausaufgaben-betreuung; sie stellt sicher, dass die Kinder nach dem Aufenthalt leichter wieder in den regulären Unterricht zurückfinden.
Konzept2
„Es ist wissenschaftlich belegt, dass nach Vorsorge- und Rehabilitationsmaß-nahmen für Mütter und Väter mit ihren Kindern Krankheiten, Arztbesuche und Medikamentenkonsum zurückgehen und die Frauen und Männer besser mit ihren Problemen und Belastungen umgehen können.”

Das Konzept der DRK-MutterVaterKindTherapie


Es geht um Mütter/Väter - und um ihre Kinder!

Mütter und Väter stehen von verschiedenen Seiten unter einem ständigen Druck, sei es durch Kindererziehung, Beziehungen, Beruf oder Angehörigenpflege. Dieser Dauerstress kann irgendwann nicht mehr kompensiert werden und so entstehen im Familienverbund Krankheiten und Fehlfunktionen, die den Alltag erheblich beeinträchtigen.

Im Mittelpunkt der DRK-MutterVaterKindTherapie steht damit die psychische und physische Stabilisierung von belasteten Müttern und die Verbesserung der Beziehung zu ihren Kindern. Dieses geschieht In der therapeutischen Gruppe zusammen mit den anderen Patienten. Sie ist auch ein ideales Übungsfeld für Begegnung und Kommunikation.

Die „therapeutische Kette”

Unsere stationären Vorsorgemaßnahmen werden unterstützt und in ihrer Wirkung verstärkt durch die sogenannte „therapeutische Kette”: Schon im Vorfeld führen wir in unsern DRK-Beratungscentern kostenlose und unverbindliche Erst- und Informationsgespräche mit Müttern und Vätern durch, denen von ihrem Arzt oder ihrer Ärztin eine stationäre Vorsorge verordnet wurde. In konkreten Einzelgesprächen wird dann gemeinsam mit der Mutter/dem Vater das individuell beste Therapiekonzept festgelegt.

Zu Beginn des Kuraufenthaltes erfolgen dann die Eingangsuntersuchung und das ausführliche Aufnahmegespräch mit den Mitarbeitern des medizinischen und psychosozialen Teams, die dann auch Art und Umfang der individuellen Therapie festlegen.

Damit die positiven Effekte der Vorsorgemaßnahme auch über die Zeit hinaus nachhaltig wirken, werden die Patienten dazu motiviert, auch am Wohnort die erforderlichen therapeutischen Angebote zu nutzen. Zusätzlich gibt es -sofern die Finanzierung gesichert ist - die Möglichkeit, im Folgejahr der Kur ein Nachsorgeangebot in Form eines Kurzaufenthaltes zu nutzen, um den Erfolg der Maßnahme zu stabilisieren.

Dieses einzigartige Konzept schafft günstige Voraussetzungen für einen dauerhaften Therapieerfolg!